Florian Fratzscher
Bitcoin Buddies Experte

Was ist Bitcoin? – Ein neues Finanzsystem.

19. April, 2018 | Bitcoin, Kryptowährungen, Finanzsystem

Bitcoin ist die Basis zur Selbstverwaltung des eigenen Vermögens

Was Bitcoin nun eigentlich ist. Diese Frage kann man auf den ersten Blick recht einfach beantworten. Auf den Zweiten ergeben sich allerdings durchaus Besonderheiten, die nicht immer die entsprechende Beachtung finden.

Grundlegend kann man Bitcoin in zwei verschiedene Aspekte unterteilen. Zum einen ist es einfach nur eine Währung wie es auch der Euro oder US-Dollar sind. Zum anderen ist Bitcoin die Basis einer revolutionären Technologie.

Warum denn noch eine weitere Währung?

Wenn Bitcoin genau das Gleiche wie eine normale Währung ist, dann kommt natürlich die Frage auf warum wir denn jetzt noch eine zusätzliche Währung brauchen – haben wir nicht schon genug davon?

An dieser Stelle wird es interessant. So erfüllt Bitcoin eine ähnliche Funktion wie unser bisheriges Geld, nämlich das Bezahlen von Gütern und Leistungen. Allerdings gibt es große Unterschiede in der Gewinnung von Bitcoin und den notwendigen Beteiligten bei einer Transaktion vom Käufer zum Verkäufer.

Bitcoin hat im Vergleich zu bisherigen Währungen enorme Vorteile. Schauen wir uns doch einmal genauer an welche dies sind.

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Geldtransfers um die ganze Welt in wenigen Minuten

In Zeiten der voranschreitenden Digitalisierung ist Bargeld immer weniger nötig. Auf unseren Konten und bei den meisten Transaktionen ob online oder im Markt per Karte brauchen wir eigentlich keine Münzen oder Scheine mehr. Deshalb macht eine rein digitale Währung mehr und mehr Sinn. Das bekommen unsere althergebrachten Währungen auch recht gut hin. Allerdings unterliegen sie zeitlichen Limitierungen.

So dauert eine Überweisung häufig noch mehrere Tage und am Wochenende passiert da schon mal gar nichts. Möchte ich dann an Freunde oder Geschäftspartner im Ausland Geld überweisen, dauert es gleich noch einmal länger und ist zusätzlich mit Überweisungs- und Umrechnungsgebühren behaftet.

In Zeiten des Internets in denen viele Prozesse augenblicklich geschehen, macht es also durchaus Sinn Bezahlmethoden oder Währungen zu entwickeln, die den gegenwärtigen Anforderungen besser entsprechen. Bevor es E-Mails gab, war das Versenden von Briefen die Norm, wer heute Informationen austauschen will, macht sich wohl eher selten auf den Weg zum Briefkasten.

Deshalb ist es wichtig auch im Finanzbereich Email-ähnliche Technologien und Prozesse zu entwickeln.

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Die Finanzrevolution hat begonnen – Bitcoin ist ein dezentrales Finanz- und Bezahlungssystem

Bitcoin schickt sich an dies zu realisieren. Als rein digitale Währung ermöglicht er innerhalb einer halben Stunde Geldtransfers um die ganze Welte zu tätigen. Das ist ein enormer Unterschied zu mehreren Tagen wie es im normalen Banksystem der Fall ist.

Als weiterer Aspekt ist es sehr interessant wie Bitcoins entstehen. So werden diese nämlich nicht wie (ver)altete Währungen von einer Zentralen Instanz je nach Belieben ausgegeben, sondern sie werden innerhalb eines dezentralen Netzwerkes geschürft.

Das ist revolutionär in der Finanzwelt. Denn seit der Einführung von monetären Systemen oblag es immer dem Herrscher oder der Regierung das Geld zu generieren und an das Volk zu verteilen. Mit dem Aufkommen von Bitcoin ist zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit ein Jeder befähigt ein breit anerkanntes Zahlungsmittel zu generieren.

Schau dir gerne auch meinen Artikel zum Thema Bitcoin auf dem 360kompakt.de Blog an. Dort schreibe ich regelmäßig zu technologischen Themen.

Geld ist Macht

Mit der Ausgabe und Verwaltungshoheit von Währungen geht eine enorme Macht einher. Das wussten schon die Herrscher und Verwalter vor hunderten oder gar tausenden von Jahren.

Wem es möglich ist das monetäre System einer Gesellschaft zu kontrollieren, der ist in der Lage so gut wie alle Bereiche der Gesellschaft maßgeblich zu beeinflussen. Der Herausgeber des Geldes kann durch sein Handeln den Wert des Geldes beeinflussen. Dies hat enorme Auswirkungen, wie wir in der durch FIAT Währungen geprägten Finanzwelt und somit unserem Alltag sehen.

Die normalen Währungen wie Euro und Dollar sind in ihrer Menge unbegrenzt. Das bedeutet, dass wann immer der Gesetzgeber es für angebracht hält, kann er die Gelddruckmaschinen in Gang setzen und mehr Geld generieren. Dies stellt ein riesengroßes Problem für die Nachhaltigkeit des Wertes von Euro und Dollar dar.

Inflation – Die Geißelung der arbeitenden Bevölkerung

Hierbei handelt es sich um die Inflation. Wenn mehr Geld im Umlauf ist, ist das vorher vorhandene Geld jetzt auf einmal weniger Wert als vorher. Das bedeutet, dass mein Erspartes immer weniger Wert sein wird, je mehr weiteres Geld gedruckt wird. Das bedeutet weiterhin das Preise immer weiter ansteigen.

Im normalen, inflationären Finanzsystem verlieren mein Erspartes und mein Einkommen durchgehend an Wert und die Preise steigen an.

Durch Lohnerhöhungen und ähnliche Prozesse findet in diesem Rahmen eine gewisse Angleichung statt aber unter dem Strich bleibt stehen, dass Dinge generell teurer werden im Verlaufe der Zeit, denn die Bezahlung von Arbeit steigt nicht 1 zu 1 mit der Inflationsrate. In solch einem Finanzsystem ist es somit für Normalsterbliche doppelt schwierig nachhaltig finanziellen Wohlstand aufzubauen. Ein Schelm, wer dabei böses denkt …

Bitcoin steigt von Prinzip aus im Wert

Im Gegensatz zu anderen Währungen ist die Anzahl der zur Verfügung stehenden Bitcoins beschränkt. Das ist ein unglaublicher Vorteil, denn so kann sich eine Stabilität des Wertes der Währung einstellen. Viel eher gewinnt sie aber noch an Wert hinzu.

Von dem Stadium der preislichen Stabilität ist Bitcoin noch weit entfernt. Das liegt vor allem daran, dass Bitcoin immer noch eine sehr junge Währung und Technologie ist. Diese kryptographische Währung hat nur einen relativ kleinen Markt bis jetzt und ist deshalb großen Schwankungen im Wert unterlegen. Ab dem Zeitpunkt an dem sich Bitcoin als Vergleichswährungen etabliert hat und auf eine ähnliche Markttiefe wie Euro und Dollar aufbaut, werden die Preisschwankungen nur noch minimal sein.

Das alles macht Bitcoin so interessant, denn im Vergleich zu Währungen wie Euro und Dollar, die mit der Zeit immer weniger Wert werden, kann die Währung Bitcoin sogar im Wert steigen. Bitcoin ist also eine deflationäre Währung. Eine Revolution im Rahmen der Weltwährungen.

Sei deine eigene Bank – Mit Bitcoin

Die erwähnten Aspekte der dezentralen Gewinnung von Bitcoin, den schnellen Transaktionen und zusätzlich die deflationäre Natur machen diese Kryptowährung so besonders. Es ergeben sich neue Selbstverwaltungspotentiale die es so noch nie gegeben hat.

Bitcoin macht es nämlich möglich auf althergebrachte Strukturen zu verzichten. Mit Bitcoin kann ich meine eigene Bank sein. Es bedarf nur einer Bitcoin Adresse, die ich selbst verwalte und somit kann ich mein eigenes Konto führen. Gebührenfrei und ohne die Eingriffsmöglichkeit von Banken. Geschützt zu sein vor den Machenschaften, der Banken ist immens wichtig, wie es immer wieder ersichtlich wird in der Menschheitsgeschichte.

Denn die Fehlpraktiken von Banken und Politik werden immer wieder auf die Schultern von Privatpersonen umverteilt. So auch im Jahre 2013 als die zypriotische Regierung Bankkonten einfror, um die eigenen Staatsschulden zu tilgen.

Bankkonten sind so lange sicher bis sie es nicht mehr sind

Die zu lernende Lektion aus der vergangen Finanzkrisen ist es, dass weder der Politik und noch weniger den Banken zu trauen ist, wenn es um unser privates Vermögen geht. Die letzte globale Finanzkrise hat die Steuerzahler Milliarden gekostet. Der Grund dafür?

Investmentbanken spielten mit den Einlagen ihrer Kunden Casino und stürzten die gesamte Weltwirtschaft in einen nur allmählich wieder aufgefangenen Taumel. Die Manager steckten sich trotz Milliardenverlusten Bonuszahlungen in Millionenhöhe in die Taschen und lachten sich ins Fäustchen ob der Einfachheit die gesamte Weltbevölkerung zu betrügen und zu bestehlen.

Der Lohn dafür waren die Milliardenzahlungen, die unsere Staaten zahlten, um die Weltwirtschaft, vor dem Kollaps zu retten. An den Vorgehensweisen der Banken hat sich seitdem wenig verändert und so ist die nächste Finanzkrise vorprogrammiert.

Bitcoin als Hoffnungsschimmer

Unsere einzige Möglichkeit, diese Art des Agierens von Bänkern zu unterbinden, ist der Schritt zurück in die Selbstverwaltung unserer Vermögenswerte. Das ist der Punkt an dem Bitcoin ansetzt und die Grundlage für eine Revolution des Finanzsystems darstellt.

Nicht umsonst hat der Erfinder von Bitcoin – Satoshi Nakamoto – folgende Zeilen in den Quellcode von Bitcoin im Jahre 2009 geschrieben. „Der Kanzler steht vor der zweiten Bankenrettung“. Für diese Kritik am bestehenden Finanzsystem ist Bitcoin die pragmatische Lösung und deswegen ist es so immens wichtig für die weitere Entwicklung der Welt.

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